Entscheidungen treffen – mein Tipp für dich!

Marie Meyer Marktl coacht

Hast du einen inneren Konflikt und weißt nicht, wie du deine Entscheidungen treffen sollst?

Ich hab die Lösung für dich!

Es ist ganz klar, dass wir immer wieder Entscheidungen nicht sofort treffen können und etwas in uns hin und her überlegt. Meine Lieblingsdarstellung ist die mit dem Engel und dem Teufel auf der Schulter, die ständig reinreden und mitreden wollen. Und solche innere Stimmen haben wir auch in uns, die bei Entscheidungen bei denen wir unsicher sind, bei denen wir nicht genau wissen, mitreden wollen.

Das ist wie eine Art Pro und Contra – Liste, da sind nur zwei Stimmen die mitreden. Je komplizierter, je komplexer das Thema ist oder desto länger du es schon mit dir mitträgst, desto mehr solcher Stimmen werden kommen.

Ich finde die Darstellung vom Psychologen Schulz von Thun sehr spannend, er geht davon aus, dass wir ein inneres Team in uns haben.
Unser ganzer Körper besteht aus vielen Einzelteilen, Bedürfnissen und Meinungen!
Und die einmal ins Außen kommen zu lassen, kann schon massiv helfen, um Meinungen, Glaubenssätze oder Verhaltensweisen zu überprüfen.

Mein Tipp: spür in dich hinein

Wenn du einen inneren Konflikt hast und du fühlst dich hin und hergerissen und du weißt nicht wie du dich entscheiden sollst, dann nimm dir einfach mal eine Pause.  
Geh irgendwohin, wo du in Ruhe sitzen kannst, wo du in Ruhe reflektieren kannst und zurückschauen kannst.

Nimm dir ein Blatt Papier oder auch gerne deinen persönlichen Notizblock mit.
(Das empfehle ich dir generell – einen persönlichen Notizblock zu haben.)

Setz dich hin und spüre in dich hinein, wer oder was spricht in diesem Konflikt so mit und du wirst erstaunt sein, wie viele Bedürfnisse, wie viele Wünsche oft mitreden können. Ich verwende das auch gerne bei meinen Kund*innen. Ich hatte schon einmal 16 Teammitglieder die bei einem Thema mitgesprochen haben. Denen Gehör zu geben, ist total wichtig und einfach mal zuhören, was ich mir wünsche, was wichtig für mich ist. Die Teammitglieder können auch immer wieder Glaubenssätze wiederspiegeln.
Es gibt keine per se positive oder negative Glaubensätze, es geht auch nicht darum Teammitglieder stumm zuschalten, sondern es geht darum,
dich als ein Ganzes zu erfassen und zu schauen, was du brauchst.

Es kann sein, dass ein Teammitglied manchmal zu laut schreit, es kann sein, dass manchmal ein Glaubenssatz zu vorherrschend ist, dass sich dieser etwas zurücknehmen darf. Aber ein Glaubenssatz ist grundsätzlich dazu da, dein Leben mitzugestalten. Aber der kann auch irgendwann einmal lähmend sein. Ein Glaubenssatz kann z.B. sein: Ich bin stark oder ich mache alles sehr schnell oder ich muss leisten. Aber wie du schon hörst – ich muss leisten – kann negativ sein, wenn du im Hamsterrad läufst, er kann aber auch postiv sein, denn wenn er gar nicht da wäre, dann würdest du überhaupt nichts leisten.

Es geht darum eine innere Balance herzustellen. 
Und das ist bei einem inneren Konflikt nicht vorhanden.

Die Balance in dir drinnen zu schaffen ist etwas ganz wichtiges. Und das ist etwas was oft meinen Kund*innen fehlt, wenn sie in sich hineinspüren und sich bei Entscheidungen schwertun, wenn ihnen die Klarheit fehlt, dann ist es tatsächlich häufig so, dass hier ein innerer Konflikt ist.

Nimm dir also einen Zettel und einen Stift und schreib mal auf, was an Gedanken und Gefühlen herumschwirren, wenn du einen inneren Konflikt in dir trägst. Schreib dir das alles auf oder male es auch auf, wie diese Stimmen aussehen. Ich kann dir nur sagen, es hilft massiv und ich als Coach nehme das Tool für mich her und spüre in mich hinein.

Ich wünsche dir, dass du dir die Zeit und die Ruhe nimmst, um in dich hineinzuspüren.

Alles Liebe deine

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